Elbing 1945 - Odnalezione wspomnienia

Tomasz Stężała

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Tomasz Stężała wurde in Elbing vor einiger Zeit geboren. Er wurde in einer patriotischen Familie erzogen und hat für sein Motto drei Werte: Gott, Ehre und Heimat. Der Absolvent der lanwirtschaftlich-technischer Akademie in Olsztyn. Biologie- und Englischlehrer im III. Allgemeinbildenden Lyzeum in Elblag. Tomasz unterstützt eine moralisch konservative Politik und liberale Wirtschaft.

                Sein Abenteuer mit dem literarischen Schreiben begann er im Jahre 2008. Zwei von seinen Büchern wurden von ERICA-Verlag veröffentlicht: Elbing 1945 (Teil I – Wiedergefundene Erinnerungen und Teil II – Pierwyj Gorod). Einige von seinen Publikationen warten noch auf die Veröffentlichung und die Bücher in der Schublade auf die richtige Zeit. Derzeit arbeitet er parallel am nächsten Teil der Trilogie, drei Armeen - Kapitäne 1941 und an der Albumpublikation, die der Stadt Elbing in der Vorkriegszeit gewidmet wird.

Elbing 1945

Die Idee, das Buch zu schreiben, entstand als der Autor wieder einmal in den lokalen Medien von dem Jubiläum der Befreiung seiner Heimatstadt durch die Sowjets hörte.

Solche Meinung, die immer noch in einem schon längst freien Staat wiederholt wurde, hatte doch keine Begründung. Zuerst wollte Tomasz Stężała eine wissenschaftliche Arbeit über den sowjetischen Angriff auf Elbing schreiben, aber sofort gab er die Idee auf. Mühsames Sammeln von Fakten, Erinnerungen, Fotos und Berichte gab so viel Material, dass die Geschichte zu einer Reihe von belletristischen Erinnerungen der Helden wurde. Die Deutschen, Russen, Polen beschreiben ihre Erlebnisse im Hinblick auf den letzten Angriff auf die "Festung Elbing“

Trotz der Vielfalt von Gestalten, Fakten und technischen Daten, lässt das Buch einfach in den Seelen und Köpfen der Menschen durchdringen, deren Schicksal auf tragische Weise verbunden hat. In seinem Buch über den Krieg müssten die Gräueltaten auf beiden Seiten der Front geschehen, jedoch beurteilt der Autor  die Helden und Heldinnen seiner Geschichte nicht. Man kann ihr Verhalten verstehen und sich vorstellen, wie man sich selbst an ihrer Stelle verhielte. Die Sprache im Buch ist einfach, denn der Krieg ist ebenso einfach. Da gibt es keinen Platz für die Poesie oder ausgesuchte Prosa. Stattdessen hat der Leser einen fast greifbaren Schrecken des Krieges und ganz bestimmt möchte er das nie wiederholt zu haben. Wenn man irgendwann Elbing besuchte, könnte man mit dem Buch in der Hand den Spuren der Helden nachfolgen, dank der präzisen Beschreibung von Orten und Plätzen. Ein weiterer Vorteil von Elbing 1945 ist eine ganze Reihe von Anlagen: biographische und geographische Indexe, eine Liste mit den nützlichen Internetseiten. Die Menge der Informationen kann auch von dem Autor selbst bezogen werden.

Oberleutnante 1939

Eine der Personen, die einen großen Einfluss auf die Persönlichkeit von Tomasz Stężała hatte, war sein Großvater - Boleslaw Nieczuja-Ostrowski. Zwei Jahre nach seinem Tod, beschloss Thomas, seine Biographie zu schreiben, aber auf eine für ihn typische Weise. Wieder bagann er mit der Suche sowohl in verschiedenen Quellen als auch in seinen eigenen Erinnerungen, in denen er faszinierende Geschichten seines Großvaters aus der Zeit der gemeinsamen Urlaube und Ausflüge fand. Es stellte sich heraus, dass sich die Kampfroute vom Oberleutnant Ostrowski (das 115. Infanterie-Regiment, die 41. Reserve-Infanterie-Division) vielmals mit der Kampfroute der Elbinger Wehrmachttruppen  gekreuzt hat. In den ex-sowjetischen Quellen fand er, dass das Volkskommissariat für innere Angelegenheiten (NKWD) die Elbinger, für die Armee arbeitenden Unternehmen spionierte. Diese Tatsachen, die der Autor zusammen verbunden hat, wurden zum Anfang einer unglaublichen Geschichte. Es beginnt im Jahre 1937, wenn die Offiziere der drei Armeen ihren Dienst beginnen. Mit dem drohenden Krieg, sehen wir die Vorbereitungen darauf und die dramatischen Veränderungen im Leben der Helden. Der zweite Teil des Buches stellt die blutigen Schlachten vom polnischen September dar, wenn die Wehrmacht Panzereinheiten die heroischen Polen treffen, die ihre Heimat zu verteidigen versuchen. Jedoch Im Osten lauert schon eine rote Spinne, um ihre Zähne im polnischen Rücken einzuschlagen. Die Geschichte endet im Jahre 1940, wenn sich die Seiten auf die weiteren Kämpfe vorbereiten.

Oberleutnante wurden sowohl von den Lesern als auch von Kritikern sehr herzlich angenommen. Das literarische Schreiben von Tomasz Stężała wird oft mit dem Hans Hellmut Kirst oder Leo Kessler verglichen. Bestimmt ist es nicht schlimmer.

 

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