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Der Krieg der Götter

wb1Das Jahr 1237 war in der Geschichte  revolutionär, sowohl für das mittelalterliche als auch für das moderne Europa. Es ist das  Jahr, in dem deutsche Ritter die befestigte Stadt Elbing im Mündungsdelta des Flusses Vistula gründeten.

Während die Kreuzzüge im heiligen Land verebbt waren, begann an der Grenze zwischen dem christlichen Polen und dem heidnischen Preußen ein Krieg um Glaube, Reichtum, Ruhm und ums Überleben. Die beschriebenen Ereignisse sollten später der Grundstein für Europas heutige Form sein.

Die Ritter des deutschen Ordens zur heiligen Jungfrau gehen, zusammen mit einer Gruppe von Kreuzfahrern, am Fluss Ilfing an Land, mit der Absicht, sich  dort anzusiedeln und ihre Hauptstadt zu bauen. In der Zwischenzeit landen dort zwei Schiffe mit Siedlern aus Lubeka.

Unter diesen Siedlern ist  Odon, ein Steinmetz, der mit seiner Familie aus seiner Heimatstadt wegen einer Auseinandersetzung  geflohen war.

Auf ihrer Reise müssen  sie sich Frühlingsstürmen und pommerschen Piraten stellen, bevor sie in der relativ sicheren freien Stadt Danzig ankommen.

Es ist bereits die Zeit, in der einer von Odons Zwillingen sich der Hexerei zuwendet, welche sein Leben komplett verändern soll.

Der Fluss Ilfing bietet seinen Siedlern ein unglaubliches reiches Wildleben, aber auch grausame, unzivilisierte  Preußen und ruchlose christliche Ritter. Die Familie Odon  wird in kurzer Zeit von tragischen Schicksalsschlägen getroffen, einer der Zwillinge wird entführt, die anderen Kinder  sterben, Christen und Heiden bekämpfen einander. Die Hauptcharaktere begeben sich in den Kampf gegen die Preußen, sie erobern und verteidigen Burgen, erfahren Glück und Tragödien, verlieben sich und bilden ihre Persönlichkeiten aus.

Das Buch bezieht sich auf historische als auch real lebende  Personen, Plätze und Ereignisse.

Die beschriebenen Geschehnisse basieren auf archäologischen Studien in einem archäologischen Eldorado – Elblag.

Die schnell fließende erzählerische und bildreiche Beschreibung erscheinen dem Leser oft in einem humorvollen Licht. Beschreibungen von Jagdunternehmungen und kriegerischen Handlungen liegen dem Autor genauso wie die leicht zu lesende nachgeahmte  mittelalterliche Sprache.

Der Roman endet mit biografischen Anmerkungen für die historischen Hauptcharaktere, ein Glossar von mittelalterlichen Ausdrücken  und mit weiteren Informationen für die Numismatik und andere Zahlungsmethoden der damaligen Zeit.


Rebellion der alte Götter

bsb1Das Buch fängt an, wo „Der Krieg der Götter“ aufhört.

Sieben Jahre nach der Ankunft in Elbing ( im Jahre 1244) erleidet der Staat des deutschen Ritterordens in Preußen eine komplette Niederlage, trotz signifikanter Unterstützung von anderen Kreuzrittern in Europa. Ruthard, Odon´s Sohn, bemüht sich, zusammen mit einem deutschen Heer, um die Erstürmung  einer Burg im Süden des Landes.

Sein Zwillingsbruder Linka, ein bekehrter Heide, jagt Wisente. Er wird von einer litauischen räuberischen Horde entführt, die in Richtung des Flusses Vistula unterwegs  ist.

Beide Brüder finden sich wieder auf gegenüberliegenden Seiten eines großen Krieges, der in einem Massaker der  Christen endet. Ruthard, der nur mit Schwierigkeiten am Leben bleibt, trifft sich zusammen mit einem deutschen Ritter namens de Berge auf  der Burg Culm, von wo aus  sie Richtung Norden ziehen, immer dem Fluss Vistula folgend, um zum Großmeiser zu gelangen und um ihn um Hilfe zu bitten.

Auf ihrem Weg geraten sie in einen Hinterhalt und erhalten Hilfe von noch einer Kameradin aus Ruthards Leben. Beide Seiten im Konflikt stemmen sich dem  Krieg entgegen. Link versucht, die anderen preußischen Führer zu überreden, zusammenzuhalten und zum Sturmangriff zu blasen, um den letzten Anschlag zu wagen.

Verschlagenheit, Ausdauer  und Zauberei tun sich zusammen, um die verbohrten  und hochmütigen preußischen Denkweisen  zu verändern. Schließlich  zieht die große Expedition nach Westen.

Mittlerweile führt in Elbing eine Verschwörung alter Feinde zur Anklage von Ruthard wegen Mordes und er wird daraufhin eingekerkert. Sein Freund de Berge kämpft gegen die Heiden in den dunklen Gebieten der preußischen Wälder, in der Hoffnung, dass seine Erfahrung und Tapferkeit den Orden davor bewahren werden, wieder besiegt zu werden. Zur selben Zeit schließt sich der Regent von Pomorze, Prinz Swieopelk, dem Kampf gegen die deutschen Ritter an.

Der Gefangenschaft entronnen und in Danzig angekommen, wird Ruthard Zeuge eines Angriffs auf einen deutschen Gesandten. Er findet auch heraus, dass die ankommenden Schiffe voll von Kreuzrittern sind. Dies bietet die letzte Gelegenheit, die Preußen von der Ausrottung der Christenheit in Preußen abzuhalten.

Linka und Ruthard, nicht bewußt der jeweils gegenseitigen Position, eilen nach Elbing, wo der letzte große Kampf stattfinden wird.

Ähnlich wie die anderen Bücher, die  von dem Autor verfaßt wurden, taucht der Roman den Leser  in eine präzise, historische Welt mit Leuten, Orten, Sitten, Regeln, Kriegsarten und Zeremonien des Mittelalters.

Die Erzählkunst ist lebhaft, geschrieben in einer packenden, leser-freundlichen Sprache.

Der Leser wird sich leicht  mit den Charakteren aus Fleisch und Blut  eins fühlen können und mit ihnen sympathisieren.

Das Buch ist angereichert sowohl  mit einer guten Prise Humor als auch mit  ergreifenden und bewegenden Momenten.

Der Auto verfolgt die Absicht,  seine  Saga fortzusetzen

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